VOELZKE, RABE & KOLLEGEN

RECHTSANWÄLTE UND NOTARE

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Rechtsanwaltsvergütung

Den Rahmen für die Berechnung unserer rechtsanwaltlichen Dienstleistungen gibt das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) vor. Darin sind für bestimmte Tätigkeiten Gebührensätze festgelegt, die unter Zugrundelegung des konkreten Streitwertes die angefallene Gebühr bestimmen. Um überschlägig zu ermitteln, wieviel ein Rechtsstreit nach dem RVG kosten wird, können Sie sich z.B. dieses Prozesskostenrechners bedienen. Gesetzlich nicht festgelegt sind die Gebühren für eine außergerichtliche Erstberatung. Hier ist das Honorar zwischen Anwalt und Mandant zu vereinbaren. Bei Verbrauchern ist die Gebühr für ein erstes Beratungsgespräch auf 226,10 EUR und für eine Beratung bzw. ein schriftliches Gutachten auf 297,50 EUR begrenzt. In vielen Fällen übernimmt eine bestehende Rechtsschutzversicherung die anfallenden Anwaltskosten ganz oder anteilig. Neben der Abrechnung nach dem RVG vereinbaren wir in vielen Fällen auch gern eine Abrechnung nach aufgewendeter Zeit oder im Rahmen einer Pauschale. Sprechen Sie uns hierzu gerne an.

Notarielles Kostenrecht

Während es vielfach Spielräume bei der Abrechnung der rechtsanwaltlichen Tätigkeit gibt, sind Notare verpflichtet, sämtliche Tätigkeiten nach dem Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) abzurechnen. Dieses ist ähnlich strukturiert wie das RVG. Für einzelne Tätigkeiten gibt es Gebührentatbestände, maßgeblich für die konkrete Gebühr ist im notariellen Bereich der Geschäftswert. Um überschlägig zu ermitteln, wieviel Gebühren z.B. ein Grundstückskaufvertrag auslöst, können Sie sich z.B. dieses Notarkostenrechners bedienen. Ein Notar darf von Gesetzes Wegen nicht auf Gebühren verzichten, sondern wird auf die korrekte Gebührenerhebung regelmäßig vom zuständigen Landgerichtspräsidenten geprüft.